
Ein Fallbeispiel zur Vollautomatisierung
Der Produktmanager der Firma kommt zwei Tage vor Abgabe an die Druckerei und hat eine für die
Produkte absolut notwendige Ergänzung in Form von je einem zusätzlichen Bild, je einer kleinen
zusätzlichen Tabelle und je einer textlichen Ergänzung von 6 Zeilen. Diese Änderungen gelten für
insgesamt 78 Produkte auf 46 nicht zusammenhängenden, im ganzen Katalog verteilten Seiten, bedingen
Überläufe auf Folgeseiten, welche dadurch zusätzlich geändert werden und u.U. wieder Überläufe
produzieren (Domino-Effekt). Alle diese Änderungen müssen ebenfalls in den acht fremdsprachigen
Katalogen entsprechend geändert werden, jeweils mit den identischen Problemen.
Szenario 1: Keine Automatisierung, manuelle Erstellung
- Mehrere DTP-Operatoren müssen massiv Überstunden machen, der Katalog muss in weiten Teilen neu
gebaut werden.
- Die Tabellen müssen manuell gebaut werden
- Die zusätzlichen Objekte „sprengen“ die bisherigen Seiten und erzeugen Überläufe auf
Folgeseiten, welche dann auch geändert werden müssen, usw., der bekannte „Domino-Effekt“.
- Auch die acht fremdsprachigen Versionen des Katalogs müssen ganz neu gebaut werden: Da die
Textmenge deutlich von der deutschen abweicht, ergeben sich andere Überläufe und
Platzverhältnisse.
- Unter massivem Zeitdruck erhöht sich die Fehlerwahrscheinlichkeit in hohem Maße.
- Korrekturläufe entfallen vor dem zeitlichen Hintergrund zur Gänze.
- Der Drucktermin kann auch mit fleißigsten Mitarbeitern nicht gehalten werden.
- Man verschiebt den Druck; die Disposition der Druckerei gerät nun in Schwierigkeiten; u.U. ist
es in den nächsten Tagen nicht mehr möglich, die Maschinen mit diesem Job zu belegen; dadurch
entstehen Ausfallkosten; es muss unter Hochdruck auf unbekannte Dienstleister ausgewichen werden,
Preisverhandlungen können nicht mehr zufrieden stellend durchgeführt werden.
- Der Katalog liegt auf der Messe nicht vor, die Messe verschiebt sich natürlich nicht, die
Teilnahme an der Messe verliert plötzlich an Bedeutung
ODER
- Man verzichtet auf die wichtigen Produktergänzungen. Die Produkte werden so nicht mehr
ausreichend der gar falsch beschrieben; dies hat Auswirkungen auf deren Abverkauf.
- Der teure Katalog entspricht vor Drucklegung schon nicht mehr den Erwartungen.
Szenario 2: Templatebasierte Teilautomatisierung
Durch die templatebasierte Teilautomatisierung werden die Text- und Objektrahmen nach deren
manueller Neuanordnung zügig aus den Datenbanken befüllt. Dies stellt aber aufgrund der aufwändigen
zeitintensiven Vorarbeiten keinen ausschlaggebenden Zeitvorteil mehr dar:
- Mehrere DTP-Operatoren machen massiv Überstunden, der Katalog muss in weiten Teilen neu gebaut
werden,
- Die Tabellen müssen manuell gebaut werden
- Die zusätzlichen Objekte „sprengen“ die bisherigen Seiten und erzeugen Überläufe auf
Folgeseiten, welche dann auch geändert werden müssen, usw., der bekannte „Domino-Effekt“.
- Auch die acht fremdsprachigen Versionen des Katalogs müssen ganz neu gebaut werden: Da die
Textmenge deutlich von der deutschen abweicht, ergeben sich andere Überläufe und
Platzverhältnisse.
- Unter massivem Zeitdruck erhöht sich zusätzlich die Fehlerwahrscheinlichkeit in großem
Maße
- Korrekturläufe entfallen vor dem zeitlichen Hintergrund zur Gänze
- Der Drucktermin kann auch mit fleißigsten Mitarbeitern nicht gehalten werden.
- Man verschiebt den Druck; Die Disposition der Druckerei gerät nun in Schwierigkeiten; u.U. ist
es in den nächsten Tagen nicht mehr möglich, die Maschinen mit diesem Job zu belegen; es muss unter
Hochdruck auf unbekannte Dienstleister ausgewichen werden, Preisverhandlungen können nicht mehr
zufrieden- stellend durchgeführt werden.
- Der Katalog liegt auf der Messe nicht vor, die Messe verschiebt sich natürlich nicht., die
Teilnahme an der Messe verliert plötzlich massiv an Bedeutung ODER
- Man verzichtet auf die wichtigen Produktergänzungen. Die Produkte werden so nicht mehr
ausreichend oder gar falsch beschrieben; dies hat deutliche Auswirkungen auf deren Abverkauf.
- Der teure Katalog entspricht vor Drucklegung schon nicht mehr den Erwartungen.
- Die Messeteilnahme, verbunden mit erheblichen Kosten, ist in Frage zu stellen.
Szenario 3: Regelbasierte Vollautomatisierung
- Der Produktmanager pflegt die entsprechenden Bilder und Texte und Tabellenparameter in den
notwendigen Sprachen in die zentrale Datenbank ein; der Umfang der Änderungen bzgl. Textlängen,
Bilderanzahl, Tabellen, etc. ist bedeutungslos
- Der Produktmanager drückt eine Taste.
- Alle 9 Kataloge, ein deutscher und acht fremdsprachige, liegen etwa 110 Minuten nach Knopfdruck
100% Corporate Design-konform als PDF X.3 vor.
- Alle Kataloge erscheinen Termingerecht, 100%-CD-konform und brandaktuell.
Es muss zukünftig kein Personal mehr damit belastet werden, zeitaufwändig und kostenintensiv
Seite für Seite manuell zu erstellen. Zusätzlich schaffen Sie sich durch die Vollautomatisierung
mit DocScape beliebige Freiräume bzgl. Ihres Produktmanagements. Diese unterliegen nicht mehr den
massiven Sachzwängen, welche sich durch die Katalogerstellung bisher ergeben haben. Es ist für Ihr
Unternehmen ab heute vollkommen unbedeutend, wie oft sie Ihre Produktpalette ergänzen, erweitern
oder verändern, ganz andere Zeitfenster öffnen sich, die Erstellung Ihres Katalogs stellt nun
keinen Hemmschuh für Ihr Unternehmen mehr dar.
Mit DocScape treffen Sie auf einen layouterisch einwandfreien Partner, der so flexibel ist, wie
Sie es von ihm verlangen.
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(English)
Die Vollautomatisierung spart Geld, Zeit und Nerven. Die Medienproduktion wird zum
strukturierten Prozess, wir bezeichnen dies als
prozessorientiertes Publishing.
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