
Frequently Asked Questions (FAQ)
Fragen
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Ist DocScape ein DTP-System?
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Wo liegen die Vorteile eines database publishing Systems?
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Wo liegen die technischen Grenzen von DocScape?
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Ab wann lohnt sich DocScape / database publishing?
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Kann man denn überhaupt komplexe Publikationen mit database publishing erzeugen?
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Was spricht gegen DocScape / database publishing?
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Kann DocScape keine Templates?
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Wer erstellt das Regelwerk?
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Wie können von DocScape
generierte Dokumente nachbearbeitet werden?
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Warum gibt es noch Unternehmen, die DocScape
nicht nutzen?
Antworten
Ist DocScape ein DTP-System?
Nein, DocScape ist ein sogenanntes database publishing System. Die Grundidee ist, dass die
manuellen Aufgaben, die man in einem DTP-System händisch erledigt, in DocScape in Regeln formuliert
werden. Anschließend verbindet DocScape diese Regeln mit Ihren Daten und erzeugt automatisch
Dokumente nahezu beliebiger
Komplexität. DocScape
beherrscht insofern die Funktionen eines DTP-Systems, nutzt diese aber automatisiert.
Wo liegen die Vorteile eines database publishing Systems?
Es gibt so viele Vorteile gegenüber klassischen manuellen Systemen, dass wir diesem Thema einen
eigenen
Bereich auf dieser Website gewidmet haben.
Die auffälligsten Vorteile sind der Geschwindigkeitsgewinn und die Kostenersparnis bei der
wiederholten Erstellung von Publikationen (z.B. Katalogen oder QM-Dokumenten). Insgesamt wird der
Prozess der Dokumenterstellung signifikant optimiert. Mit DocScape erreichen Sie dank der
Vollautomatisierung die
endgültige
Optimierung.
Wo liegen die technischen Grenzen von DocScape?
Es gibt nur wenig reale Grenzen. Database publishing Lösungen im Allgemeinen funktionieren um so
besser, je stärker die zugrundeliegenden Daten strukturiert sind. Der einzigartige regelbasierte
Ansatz von DocScape erlaubt es aber auch, mit weniger strukturierten Daten umzugehen bzw.
'unstrukturiertes' Aussehen zu erzeugen, sollte dies gewünscht sein. Wir sind Technologieführer in
der Automatisierung von Dokumenten, die komplex strukturiert sind und/oder eine aufwändige
Gestaltung haben, denen man die Automatisierung also nicht ansieht.
Ab wann lohnt sich DocScape / database publishing?
Die Anschaffung von DocScape amortisiert sich abhängig von Häufigkeit, Umfang, Auflagen und den
bisher benötigten Arbeitsabläufen. Im Rahmen der Voranalyse erstellen wir auf Wunsch mit Ihnen auch
eine umfassende ROI-Analyse (Return of Investment). Nach unseren Erfahrungen rechnet sich die
Anschaffung von DocScape häufig bereits im ersten Jahr, spätestens aber ab dem zweiten.
Kann man denn überhaupt komplexe Publikationen mit database publishing erzeugen?
Selbstverständlich. Der einzigartige regelbasierte Ansatz von DocScape erlaubt auch die
vollautomatische Generierung äußerst komplexer Dokumente, wie unsere
Referenzen belegen. Sprechen Sie uns
auf Details an!
Was spricht gegen DocScape / database publishing?
Nichts außer möglicherweise Ihrer Hausagentur!
Kann DocScape keine Templates?
Zwar betonen wir im Zusammenhang mit DocScape stets den
regelbasierten Ansatz zur Vollautomatisierung. Das heißt aber natürlich nicht,
dass DocScape nicht mit "normalen" Templates umgehen könnte. Tatsächlich können diese sogar mit
externer Software (InDesign) erstellt und aus dieser importiert werden. Allerdings bieten Templates
nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten - jeder Sonderfall müsste, bei Beschränung auf Templates, mit
einem solchen behandelt (oder manuell korrigiert) werden. Insofern liegt der Charme von DocScape
gerade im regelbasierten Ansatz, dessen Möglichkeiten weit über die von Templates hinausgehen. Dank
dieses Ansatzes können wir auch für aufwändige Kataloge eine echte Vollautomatisierung
erreichen!
Wer erstellt das Regelwerk?
Es liegt in der Natur der Sache, dass Regeln komplexer sind als Templates: Genau aus diesem
Grund lässt sich mit Ihnen deutlich mehr ausdrücken. Insofern bieten wir typischerweise im Rahmen
eines DocScape-Projekts ein Coaching an. In diesem Coaching wird gemeinsam das Regelwerk erstellt.
Dies befähigt Sie, Anpassungen selbständig vorzunehmen - dies kann bspw. durch einen Designer
erfolgen. Der Aufwand für das Erstellen des Regelwerks ist übrigens normalerweise überraschend
niedrig - obwohl hier natürlich keine Pauschalaussage getroffen werden kann, da Anzahl und Umfang
der Regeln von dem umzusetzenden Dokumententyp abhängen (bspw. Katalog).
In Abhängigkeit vom Anwendungsfall wird in unseren Kundenprojekten das Regelwerk vom Kunden
selbst, von einem unserer
Implementierungspartner oder
durch uns erstellt und gewartet.
Warum gibt es noch Unternehmen, die DocScape
nicht nutzen?
Database publishing im Allgemeinen und DocScape im Speziellen wird von immer mehr Unternehmen
und Organisationen genutzt. Der Markt für DocScape wächst nicht nur, tatsächlich spüren wir auch
eine deutliche Beschleunigung.
Dennoch sind einige Organisationen noch nicht bereit für die Einführung. Wir treffen dabei in
der Regel auf die folgenden drei Hauptgründe:
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Daten liegen nicht strukturiert vor. DocScape nutzt strukturierte und
unstrukturierte Daten, die in die Publikation einfließen. Diese Daten müssen existieren und korrekt
sein. Es ist ein unaufhaltsamer Trend, dass diese Grundlage in Organisationen geschaffen wird -
viele Organisationen haben diesen Status bereits erreicht, die meisten anderen arbeiten zumindest
daran.
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Das Corporate Design ist unzureichend verfügbar. Die Gestaltung wird mit DocScape
automatisiert indem das Design maschinell verarbeitbar festgehalten wird. Hierzu muss das Corporate
Design aber bekannt sein. Häufig existiert dies eher in den Köpfen, so dass die Bereitschaft
vorhanden sein muss, dieses zu spezifizieren.
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Es gibt Widerstände in den Köpfen. Jeder Wandel stößt auf Widerstände und
erfordert ein Umdenken und Loslassen von teilweise liebgewonnenen Prozessen und Tätigkeiten. Dies
ist üblicherweise eine vorübergehende Erscheinung.
Last not least möchten wir natürlich nicht verschweigen, dass es selbstverständlich auch
Publikationen gibt, deren Automatisierung mit DocScape nicht wirtschaftlich ist.
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