
DocScape aus Sicht der IT
DocScape ist ein führendes Standardprodukt für das database publishing, speichert selbst aber
keine Daten. Dokumente für die Druckvorstufe oder das Web werden vollautomatisch aus Daten
generiert, angefangen von Produktdatenblätter über technische Dokumentationen bis zum
Hauptkatalog.
Philosophie von DocScape ist, ausschließlich white box Funktionalität zu verwenden. D.h., alle
Aspekte des Produkts können in jedem Detail via XML konfiguriert werden - weit über die
Möglichkeiten eine graphischen Editors hinaus. Es werden durchweg nur etablierte, stabile und
praxiserprobte Technologien verwandt.
DocScape ist ein rein serverbasiertes System, das auf allen gängigen Plattformen läuft.
Existierende Installationen mit bis zu 16.000 Nutzern bei 350-facher Parallelität beweisen die
Stabilität und Performance der Software.
Eine XML-Konfigurationsdatei beschreibt, aus welchen Systemen die Daten über Schnittstellen "on
demand" ausgelesen werden können. Für alle gängingen Standardsysteme - inkl. SAP etc. - existieren
fertige Konnektoren. Zunehmend integrieren Technologiepartner DocScape als publishing Lösung in
eigene Systeme um sich von proprietären Lösungen loszulösen.
Das eigentliche Design des Dokuments wird regelbasiert beschrieben: Im Gegensatz zu Templates
(vergleichbar mit Serienbriefschablonen) erlaubt dies auch die Automatisierung von Dokumenten mit
sehr hohem designerischen Anspruch. Regeln können von einem Designer erstellt werden, der die
Konzepte einer Markup-Sprache wie HTML versteht.
Das nachfolgende Schaubild illustriert, wie der DocScape Server mit Hilfe des Regelwerks
(technisch XML) sowie der Datenstrukturdefinition (ebenfalls XML) aus den angebundenen Systemen die
relevanten Daten ausliest und hieraus eine druckfähige PDF-Datei generiert:
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